Lösungen für die Aufgaben im Grammatik-Übungsheft S. 70 - 96
zurück “z.B.” steht immer dann, wenn mehrere Lösungen möglich sind!
S. 70 - 72 Lösung zu Übung 32: Der einfache Satzbau 1
1. Die Mutter ruft. Der Ball rollt. Das Kind spielt. 2. Mein Hund bedarf der besonderen Zuneigung. Der Jugendliche wird des Diebstahls angeklagt. Er erinnert sich seiner Rechte. 3. Der Sanitäter hilft dem Verletzten. Ich schreibe dir. Das Buch gehört mir. 4. Die Lehrerin lobt den Schüler. Der Torwart hält den Ball. Der Künstler verkauft ein Bild. 5. Hans ist enttäuscht über die schlechte Note. Die Schüler schwimmen mit Badekappen. Die Schülerin wartet auf den Bus.
Ruft die Mutter?
Rollt der Ball?
Spielt das Kind?
Bedarf mein Hund der besonderen Zuneigung?
Besonderer Zuneigung bedarf mein Hund.
Wird der Jugendliche des Diebstahls angeklagt?
Des Diebstahls wird der Jugendliche angeklagt.
Erinnert er sich seiner Rechte?
Seiner Rechte erinnert er sich.
Hilft der Sanitäter dem Verletzten?
Dem Verletzten hilft der Sanitäter.
Schreibe ich dir?
Dir schreibe ich.
Gehört das Buch mir?
Mir gehört das Buch.
Lobt die Lehrerin den Schüler?
Den Schüler lobt die Lehrerin.
Hält der Torwart den Ball?
Den Ball hält der Torwart.
Verkauft der Künstler ein Bild?
Ein Bild verkauft der Künstler.
Ist Hans über die schlechte Note enttäuscht?
Über die schlechte Note ist Hans enttäuscht.
Schwimmen die Schüler mit Badekappen?
Mit Badekappen schwimmen die Schüler.
Wartet die Schülerin auf den Bus?
Auf den Bus wartet die Schülerin.
6. z.B. Mein Freund spielt mit mir Tischtennis.
Meine Mutter kocht mir meine Lieblingsspeise.
Kocht mir meine Mutter meine Lieblingsspeise?
Meine Lieblingsspeise kocht mir meine Mutter.
Mir kocht meine Mutter meine Lieblingsspeise.
Spielt mein Freund mit mir Tischtennis?
Mit mir spielt mein Freund Tischtennis.
Tischtennis spielt mein Freund mit mir.
zurück “z.B.” steht immer dann, wenn mehrere Lösungen möglich sind!
S. 73 - 74 Lösung zu Übung 33: Der einfache Satzbau 2
1. Die Klasse geht ins Museum. Wir fahren nach Paris. Das Spiel findet im Freien statt. 2. Die Arbeit beginnt morgen. Ich komme später. Das Filmfestival dauert zwei Tage. 3. Das Computerspiel kostet 50 Euro. Hans isst mit den Fingern. Das Museum ist groß. 4. Ich jogge für die Gesundheit. Lisa spielt zum Spaß. Horrorfilme sind zum Fürchten.
Geht die Klasse ins Museum?
Ins Museum geht die Klasse.
Fahren wir nach Paris?
Nach Paris fahren wir.
Findet das Spiel im Freien statt?
Im Freien findet das Spiel statt.
Beginnt die Arbeit morgen?
Morgen beginnt die Arbeit.
Komme ich später?
Später komme ich.
Dauert das Filmfestival zwei Tage?
Zwei Tage dauert das Filmfestival.
Kostet das Computerspiel 50 Euro?
50 Euro kostet das Computerspiel.
Isst Hans mit den Fingern?
Mit den Fingern isst Hans.
Ist das Museum groß.
Groß ist das Museum.
Jogge ich für die Gesundheit?
Für die Gesundheit jogge ich.
Spielt Lisa zum Spaß?
Zum Spaß spielt Lisa.
Sind Horrorfilme zum Fürchten.
Zum Fürchten sind Horrorfilme.
zurück “z.B.” steht immer dann, wenn mehrere Lösungen möglich sind!
S. 75 - 76 Lösung zu Übung 34: Der einfache Satzbau 3
1.
z.B.
Später im Pausehof zeigte Lisa ihrer Freundin den Brief.
Den Brief zeigte Lisa ihrer Freundin später im Pausehof.
Lena zeigte Lisa am Abend auf ihrem Computer das neue Schreibprogramm.
Lena zeigte am Abend Lisa auf ihrem Computer das neue Schreibprogramm.
Am Abend zeigte Lena Lisa auf ihrem Computer das neue Schreibprogramm.
Auf ihrem Computer zeigte Lena Lisa am Abend das neue Schreibprogramm.
Auf ihrem Computer zeigte Lena am Abend Lisa das neue Schreibprogramm.
Das neue Schreibprogramm zeigte Lena Lisa am Abend auf ihrem Computer.
Lena zeigte Lisa auf ihrem Computer am Abend das neue Schreibprogramm.
nicht möglich: z.B. Lena am Abend auf ihrem Computer zeigte das neue Schreibprogramm Lisa.
2. zwei eigene Beispiele
zurück “z.B.” steht immer dann, wenn mehrere Lösungen möglich sind!
S. 77 - 78 Lösung zu Übung 35: Konjunktionalsätze
1.
z.B.
Kausalsatz (Begründungssatz):
In den Ferien werde ich ein Praktikum machen, weil ich den Beruf kennen lernen möchte.
Konditionalsatz (Bedingungssatz):
Ich fahre in den Ferien nach Spanien, falls ich genügend Geld habe.
Finalsatz (Ziel- oder Absichtssatz):
Ich jobbe im Supermarkt, damit ich in den Ferien nach Spanien fahren kann.
Modalsatz ( Satz der Art und Weise):
Ich packe so viel ein, als ob ich 4 Wochen Ferien machen würde.
Temporalsatz (Zeitsatz):
Nachdem ich aus den Ferien zurückkam, musste ich wieder lernen.
Kopulativsatz (Aneinanderreihungssatz):
In den Ferien mache ich sowohl einen Sprachkurs, als auch Strandparty.
Disjunktivsatz (Ausschließungssatz):
Entweder ich fahre in den Ferien nach Bayern oder an die Ostsee.
Restriktivsatz (Einschränkungssatz):
Ich muss in den Ferien auch etwas lernen, aber trotzdem habe ich noch Zeit mich zu erholen.
Komparativsatz (Vergleichssatz):
Die Sommerferien sind länger, als die Weihnachtsferien.
Instrumentalsatz (Anzeigesatz):
Ich werde meine Sprachkenntnisse verbessern, indem ich in den Ferien einen Sprachkurs mache.
Konzessivsatz (Einräumungssatz):
Ich werde mich in den Ferien erholen, obwohl ich auch etwas lernen muss.
Adversativsatz (Entgegenstellungssatz):
Ich werden mich in den Ferien nicht nur erholen, sondern auch etwas arbeiten.
Konsekutivsatz (Folgesatz):
Ich helfe beim Einpacken, so dass wir gleich in die Ferien starten können.
Proportionalsatz (Verhältnissatz):
Je länger die Ferien dauern, desto besser kann ich mich erholen.
2.
a) Ich stehe um 7.00 Uhr auf, obwohl ich mit dem Bus in die Schule fahre.
Ich stehe um 7.00 Uhr auf, weil ich mit dem Bus in die Schule fahre.
b) Zwar habe ich viel gelernt, aber manches verstehe ich noch nicht.
Ich habe viel gelernt, jedoch verstehe ich manches noch nicht.
Ich verstehe manches noch nicht, obgleich ich viel gelernt habe.
Einerseits habe ich viel gelernt, andererseits verstehe ich manches noch nicht.
c) Während ich noch Hausaufgaben machen muss, scheint die Sonne.
Ich muss noch Hausaufgaben machen, dafür schein die Sonne.
Die Sonne scheint, aber ich muss noch Hausaufgaben machen.
d) Vor Sonnenbrand kann ich mich schützen, indem ich mich mit Sonnencreme eincreme.
Vor Sonnenbrand kann ich mich schützen, falls ich mich mit Sonnencreme eincreme.
zurück “z.B.” steht immer dann, wenn mehrere Lösungen möglich sind!
S. 79 - 82 Lösung zu Übung 36: Relativsätze
1.
Das Bild, das ich gemalt habe, schenke ich meiner Mutter.
Der Hund, der mich gebissen hat, rennt davon.
Die Schülerin, die einen Vortrag hält, steht vor der Klasse.
Autos, die rasen, werden geblitzt.
2.
Die Katze, welche eine Maus fängt, spielt mit ihr.
Das Unternehmen, welches Computerfachleute einstellt, wird modernisiert.
Der Schriftsteller, welcher eine Lesung hielt, schrieb ein neues Buch.
Die Ausstellung, die morgen eröffnet wird, zeigt moderne Kunst.
3.
Wer die Straße überquert, muss aufpassen.
Wer selbst die Freiheit liebt, darf andere nicht unterdrücken.
er überlegt, was er ihr schenken will.
Es passierte am Morgen, was er schon immer befürchtet hatte.
4.
Das Experiment klappte, wie ich mir das so gedacht hatte.
Die Rechnung war hoch, wie ich es befürchtet hatte.
Er freute sich über den zweiten Platz, wie wenn er gewonnen hätte.
Du arbeitest so langsam, wie wenn du viel Zeit hättest.
Du tust so, als ob du es schon wüsstest.
Du rennst so schnell, als ob ein wildes Tier hinter dir her wäre.
Hans war heute konzentrierter, als er es gestern war.
Ich mache lieber gleich die Hausaufgaben, als sie zu vergessen.
Er erzählt eine Geschichte, wie um sich interessant zu machen.
Er holt mit seinem Arm aus, wie um den Ball zu werfen.
Die Schüler verhalten sich anders, als es der Lehrer erwartet.
In der Prüfung kamen andere Fragen vor, als die Schüler vorbereitet hatten
5.
Ich erkläre euch die Regel, womit ihr die Aufgaben lösen könnt.
Es wurden auch Gesetze beschlossen, wodurch die Freiheit eingeengt wird.
Hier ist das Geschenk, womit ich dir eine Freude bereiten will.
6.
Jeder hat ein Regelbuch, wo ihr nachschauen könnt.
Das ist der Strand, wo wir im letzten Jahr auch waren.
Das ist das Schullandheim, wohin wir mit der Klasse fahren.
Die Flaschenpost schwimmt, wohin der Strom sie treibt.
Sie fährt wieder in die Stadt, woher sie kommt.
Das ist der Laden, woher sie die DC hat.
7.
Ein Tief macht sich über den Alpen breit, weswegen es dauerhaft regnet.
Der Bus hatte Verspätung, weswegen ich zu spät in die Vorstellung kam.
Ich hatte Kopfweh, weshalb ich die Hausaufgaben nicht machen konnte.
Das Kleid war zu eng, weshalb sie es mir schenkte.
8.
Es sind immer die schönsten Zeiten, woran man denkt.
Es sind die besten Freunde, worauf man sich immer verlassen kann.
Das Buch gefällt mir gut, woran ich meine Freude habe.
Das ist die Stimmung, worauf ich gewartet habe.
9.
Mein Zimmer, das ich heute aufräume, richte ich neu ein.
Ich kenne den neuen Lehrer, den ich in der ersten Unterrichtsstunde habe, noch nicht.
Hier kommt mein Freund, dem ich die neue DC mitgebracht habe.
Hier wohnt meine Freundin, der ich das Buch zum Geburtstag schenke.
Das ist meine Entscheidung, welchem Kandidaten ich den Vorzug gebe.
Ich habe die Auswahl, welches Ziel ich ansteuere.
Das ist der neue Katalog, welchen ich gerne anschauen möchte.
Armstrong war der erste Mensch, welcher auf dem Mond spazieren ging.
1.
den - Weg, der - Regen, das - Publikum der - Mann, die - Geister, wo - das Land, die - Sterne, der - Wurm, die - diejenigen, welche - Schwachen, der - Kinder, das - Tier, der - Widerspruch, den - wer, dessen - Schlaf, die - die
zurück “z.B.” steht immer dann, wenn mehrere Lösungen möglich sind!
S. 83 Lösung zu Übung 37: Die direkte Rede
Die Mutter rief: "Kommt bitte alle zum Essen!"
Jens meinte: "Dürfen wir noch ein bisschen weiter spielen?"
Hilde sagte: "Es macht gerade so viel Spaß."
"Hier kommt der erste Zirkuswagen", rief Fritz erfreut
"Hoffentlich gehen wir morgen in die Vorstellung", sagte Magda
"Ob die auch Löwen haben?", fragte Linda
"Wenn wir in den Zirkus gehen", rief Philipp, "freue ich mich riesig."
"Bist du sicher", meinte Paul, "dass morgen die erste Vorstellung ist?"
"Schaut mal", schrie Patrick, "da kommen die Elefanten."
Die Lehrerin fragte: "Warum hat der Schwan einen so langen Hals?"
Peter erklärte: "Damit er bei Hochwasser nicht ertrinkt."
"Ich füttere die Möwen", antwortete der Mann.
"Ausgerechnet hier!", empörte sich der Polizist.
"Ja soll ich die Viecher vielleicht in meinen Keller locken", erwiderte der Mann.
"In Sizilien", warnte Meier, "sind jetzt vierzig Grad im Schatten."
"Na ja", meinte Müller, "man braucht doch nicht gerade in den Schatten gehen."
+ eigene Beispiele
zurück “z.B.” steht immer dann, wenn mehrere Lösungen möglich sind!
S. 85 Lösung zu Übung 38: Die indirekte Rede
Das arme Schwein
Es wanderte einmal ein Schwein von Ort zu Ort. Je mehr Menschen es traf, desto trauriger wurde es, denn viele Menschen beschimpften sich mit seinem Namen. Als es an einer Schule vorbei kam, hörte es den Lehrer schreien: „Fritz, kehre den Boden, hier sieht es aus wie im Schweinestall!“ Als die Glocke ertönte, rannten alle Kinder aus dem Haus und ein Junge schubste ein Mädchen so, dass es hinfiel. Da rief das Mädchen: „Du bist ein Schwein!“ Und der Junge antwortete: „Ne, du siehst jetzt schweinisch aus!“ Das Schwein ringelte entsetzt seinen Schwanz und rannte davon. In der Fußgängerzone gefiel es ihm besser. Vor allem die vielen bunten Schaufenster. Da rannte plötzlich ein Mann aus einem Laden und die Besitzerin hinterher und die rief: „Der klaut eine Hose, so eine Schweinerei!“ Als ob Schweine klauen würden. Im Schweinsgalopp rannte das Schwein aus der Stadt und sank erschöpft und traurig in das weiche Gras einer Blumenwiese. Und als es so da lag, hoppelte ein Häschen heran. „Du schaust aber nicht gerade wie ein Glücksschwein aus,“ lispelte das Häschen. „Ach, weißt du, als Schwein hat man es schwer,“ seufzte das Schwein, „alle Menschen beschimpfen sich mit meinem Namen.“ „Wehr dich, das ist doch eine Schweinerei“......... „Heh, Schweinchen, wo rennst du denn hin?“
2.
Da rief das Mädchen, er sei ein Schwein. Da rief das Mädchen, dass er ein Schwein sei.
Der Junge antwortete, sie sehe jetzt schweinisch aus. Der Junge antwortete, dass sie jetzt schweinisch aussehe.
Die Besitzerin rief, er klaue eine Hose, das sei eine Schweinerei. Die Besitzerin rief, dass er eine Hose klaue, und dass es eine Schweinerei sei.
Das Häschen lispelte, es schaue aber nicht gerade wie ein Glücksschwein aus. Das Häschen lispelte, dass es aber nicht gerade wie ein Glücksschwein ausschaue.
Das Schwein seufzte, als Schwein habe man es schwer. Das Schwein seufzte, dass man es als Schwein schwer habe.
Das Schwein sagte, alle Menschen beschimpfen es mit seinem Namen. Das Schwein sagte, dass alle Menschen es mit seinem Namen beschimpfen.
Der Hase erwiderte, es solle sich wehren, da es eine Schweinerei sei. Der Hase erwiderte, dass es sich wehren solle, da es eine Schweinerei sei.
zurück “z.B.” steht immer dann, wenn mehrere Lösungen möglich sind!
S. 85 Lösung zu Übung 39: Die indirekte Rede
Harry Sportlich fragt, wie ihre Chancen bei der Olympiade aussehen.
Elli Sprint antwortet, obwohl die Konkurrenz groß sei, sehe sie gute Chancen auf einen vorderen Platz.
Harry Sportlich fragt nach, es seien schon zwei Sportlerinnen wegen Doping gesperrt.
Elli Sprint meint dazu, wenn sie gedopt waren, sei das in Ordnung, sie habe kein Mitleid.
Harry Sportlich fragt direkt, ob sie Dopingmittel nehme?
Elli Sprint wehrt entrüstet ab, das habe sie nicht nötig, weil sie intensiv trainiere.
Harry Sportlich wirft ein, so habe er das nicht gemeint, aber viele Sportler nehmen doch diese Mittel.
Elli Sprint erwidert, ob viele Sportler diese Mittel einnehmen, wisse sie nicht, sie sei aber dopingfrei.
Harry Sportlich sagt, das freue ihn zu hören und er bedanke sich für das Interview.
zurück “z.B.” steht immer dann, wenn mehrere Lösungen möglich sind!
S. 86 - 87 Lösung zu Übung 40: Konjunktiv II
Der Direktor einer Irrenanstalt würde einen Besucher durch das Haus führen. Plötzlich würde der Gast einen Patienten entdecken, der sich an der Decke aufgehängt hätte und entsetzliche Grimassen schneiden würde. (Er sagte) Um Himmels willen, was wäre mit ihm? Das wäre nicht weiter schlimm, versicherte der Direktor, er würde sich für eine 200 Watt Glühbirne halten. Würden Sie ihn doch herunterkommen lassen. Gern, aber würden sie bedenken, dass wir dann nichts mehr sähen.
Der Junge hörte das Gras wachsen. Der Junge würde das Gras wachsen hören.
Man träfe sich immer zweimal im Leben. Man würde sich immer zweimal im Leben treffen.
Das wäre der langen Rede kurzer Sinn. Das würde der langen Rede kurzer Sinn sein.
Dieses wäre der erste Streich. Dieses würde der erste Streich sein.
Er spräche ein großes Wort gelassen aus. Er würde ein großes Wort gelassen aussprechen.
Der Spatz in der Hand wäre besser als die Taube auf dem Dach. Der Spatz in der Hand würde besser sein, als die Taube auf dem Dach.
Es ginge mir ein Licht auf. Es würde mir ein Licht aufgehen.
Wir zögen alle an einem Strick, wenn keiner eine Ausnahme machen würde.
Wenn alles so käme, wie du wolltest, dann wäre alles in Ordnung.
Und wenn er auch die Wahrheit spräche, würde ich ihm nicht glauben.
Ich bliebe dir treu, wenn du mich auch lieben würdest.
Wenn zwei dasselbe täten, wäre es doch noch nicht dasselbe.
eigene Sätze:
z.B. Wenn ich zu dir käme, könnte ich dir helfen...
z.B. Wenn ich ein Auto hätte, könnte ich alles mitnehmen.
zurück “z.B.” steht immer dann, wenn mehrere Lösungen möglich sind!
S. 88 - 89 Lösung zu Übung 41: Aktiv und Passiv
1.
Danach werden sie in dicke Ringe geschnitten und das Kerngehäuse entfernt.
Jetzt werden sie in einen Topf mit Wasser und etwas Butter gelegt und 10 Minuten gedünstet.
Dann wird Honig dazugegeben und umgerührt.
Nun wird der Topf vom Herd genommen.
Nach kurzer Zeit werden die Apfelkringel herausgefischt und auf einen Teller gelegt.
Zum Schluss wird Sahne darüber gegossen und Nüsse und Rosinen darauf gestreut.
2
Er wird zu einer Haftstrafe verurteilt.
Sie ist seiner Freundin geschrieben worden.
Es wird ins Nest gelegt.
Sie wird gelobt.
Er wird unterschrieben.
Er wurde kontrolliert.
Er war noch nicht verkauft worden.
Sie wird dem Kunden sofort zugesendet.
3.
Mitternacht wird im Land geschlagen.
Mit offenem Mund wird gelauscht.
Ganz leise wird geheult.
Im Rohr wird (sich) aufgereckt.
Aus seinem Moor wird gelugt.
In seinem Haus wird aufgehorcht.
Auf einem windgebrochenen Ast wird Halt und Rast gemacht.
4.
Ein zweites Papierblatt wird auf den Boden gelegt.
Nun wird wieder das erste genommen und (vor sich) hingelegt.
Dann wird dieser Vorgang wiederholt (bis er am Ziel ist)
5.
Himmel und Erde werden in Bewegung gesetzt.
An deinen Taten wirst du gemessen.
Die Spreu wird vom Weizen getrennt.
Die Gelegenheit wird am Schopf gepackt.
Von zwei Übeln wird das kleinere gewählt.
Gegen Windmühlen wird gekämpft.
Wie Gott in Frankreich wird gelebt.
S. 90 Lösung zu Übung 42: Grammatik gemischt
Reihe 1: c b d b d a c c c d b b c a a Reihe 2: c c a b d b c d c b d c d d d
S. 91 Lösung zu Übung 43: In welcher Zeitstufe steht der Satz?
Reihe 1: a a d a a b b b c b c b c a d Reihe 2: a c b b d b d a b b a d b c b
S. 92 Lösung zu Übung 44: Grammatik gemischt
Reihe 1: b c b a b c a c a c c c a d d Reihe 2: b b c d a b d c b d b a d c b
S. 93 Lösung zu Übung 45: Welches Fragewort stimmt?
Reihe 1: c b b a d c b d a b a b d a c Reihe 2: c c b c b c b b d b c a c b d
S. 94 Lösung zu Übung 46: Fachbegriffe aus der Grammatik
Reihe 1: b c d c a d b c b c a b c b c Reihe 2: b b d d d a c d a a b b a c b
S. 95 Lösung zu Übung 47: Fachbegriffe aus der Grammatik
Reihe 1: b c a c c b b c d c b a d a b Reihe 2: c c b c b b b c c b b d c a b
Reihe 1: c b a b b b d b c c a c a b c Reihe 2: a a b c c b b b b a b c b c c
Grundlagen und Regeln zu allen Grammatikthemen im Grammatik-Grundlagenheft
.